Rode Rodecaster Pro #3 – RadioSound für Stimme

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In dieser dritten Folge zum Thema Podcasts mit dem Rodecaster Pro geht es um die Erstellung eines druckvollen Radio-typischen Klanges für die Stimme. Hierfür erklärt Kai Chonishvili die unterschiedlichen Audioprozessoren, Mikrofoneinstellungen und Presets im Rodecaster Pro.

Autor: Kai Chonishvili
Videolänge: 6:50

▶ www.rode.com/rodecasterpro

Die Oberfläche des Rodecaster ist gut strukturiert und schnell durchschaut. Den Hauptteil nehmen die acht Fader für die Lautstärken der einzelnen Spuren ein, die mit 100mm Regelweg richtig schön lang geraten sind und auch einen guten Abstand zueinander haben. Jeder Kanal verfügt über beleuchtete Taster zum Abhören und Stummschalten. Das darüber angeordnete farbige Touch-Display ist ebenfalls angenehm groß und kann unter anderem die Pegel der Kanäle in Echtzeit anzeigen, dient aber auch für weitere Systemeinstellungen. Auch die verbleibende Aufnahmedauer und ein Timecode können hierüber angezeigt werden, sogar Marker lassen sich damit während der Aufnahme erstellen. Der Touchscreen reagiert sehr gut und ist auch bei schlechteren Lichtverhältnissen problemlos ablesbar. Insgesamt lässt sich der Rodecaster aufgrund der zahlreichen Hintergrundbeleuchtungen auch im Halbdunkeln noch gut bedienen, sodass auch eine angenehme schummerige Atmosphäre bei der Aufnahme kein Problem darstellt. Neben dem Display präsentiert sich unübersehbar der riesige Aufnahmetaster, rechts daneben die fünf griffigen Regler für die Lautstärke der vier Kopfhörerausgänge und des Masterausgangs. Darunter befinden sich acht Pads zum Abfeuern von Samples und Jingles.

Bis auf einen frontseitigen Kopfhörerausgang (Miniklinke) befinden sich alle Anschlüsse auf der Rückseite. Die vier Mikrofon-Eingänge sind als verriegelbare XLR-Buchsen ausgelegt und können dank zuschaltbarer 48V-Phantomspeisung nicht nur dynamische, sondern auch Kondensator-Mikrofone aufnehmen. Die sechs Ausgänge für die vier Kopfhörer und den Stereo-Masterkanal sind im Format 6,3-mm-Klinke, bei den Masterausgängen sogar symmetrisch. Smartphones lassen sich über eine 3,5-mm-Stereoklinke (TRRS für vierpolige Kabel) oder drahtlos via Bluetooth in den Podcast einbinden, was auch die unkomplizierte Einbindung von Telefongesprächen erlaubt. Die Verbindung mit dem Computer erfolgt über USB-C, für Aufnahmen ohne Computer gibt es einen Steckplatz für microSD-Karten.

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